News

  • 2019/02/18

    FASTKITTEN: Practical Smart Contracts on Bitcoin" accepted to USENIX 2019

    Congratulations to Poulami Das, Lisa Eckey, Tommaso Frassetto, David Gens, Kristina Hostáková, Patrick Jauernig, Sebastian Faust and Ahmad-Reza Sadeghi for getting their paper „FASTKITTEN:Practical Smart Contracts on Bitcoin“ accepted to the 28th USENIX Security Symposium. The work on this paper was done as part of the CROSSING collaboration between projects P3 and S7.

  • 2019/01/31

    Papers „Multiparty Virtual State Channels“ at Eurocrypt

    Congratulation to Stefan Dziembowski, Lisa Eckey, Sebastian Faust, Julia Hesse and Kristina Hostáková for their paper „Multiparty Virtual State Channels“, which has been accepted at the 38th Annual International Conference on the Theory and Applications of Cryptographic Techniques (Eurocrypt) conference here in Darmstadt.

  • 2019/01/08

    New paper accepted at PKC 2019

    Congratulation to Clara Paglialonga and her co-authors for getting accepted their paper “Efficiently Masking Binomial Sampling at Arbitrary Orders for Lattice-Based Crypto” at PKC conference.

  • 2019/01/08

    Blockchain in Echtzeit

    Professor Sebastian Faust, Experte für Kryptografieverfahren. Bild: Katrin Binner

    Forscher um Prof. Sebastian Faust forschen zu sicheren Blockchain-Technologien

    Blockchains versprechen großangelegte offene Internetanwendungen, die vollständig dezentral organisiert sind. Der Preis dafür ist eine zähe Geschwindigkeit bei jeder Transaktion, die von dem System verarbeitet wird. Professor Sebastian Faust, Kryptographie-Forscher an der TU Darmstadt, und sein Team erzielen weltweit Aufmerksamkeit mit ihren Ansätzen, Echtzeit-Transaktionen über Blockchains wie beispielsweise Ethereum zu ermöglichen.

  • 2018/11/27

    iBlockchain Ankündigung

    Am 22. November 2018 fand das Kick-off für das neue vom BMBF geförderte Forschungsprojekt iBlockchain statt. In diesem Projekt bilden Forscher der TU Darmstadt zusammen mit Partnern aus Industrie und Forschung ein Konsortium, um dezentrale Technologien für die nächste Generation der intelligenten Industriefertigung zu entwickeln. Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, die heutigen zentralen, proprietären Plattform-Ansätzen durch Nutzung von Blockchain Technologie zu föderierten Strukturen zu dezentralisieren, die kooperative und vertrauenswürdige Zusammenarbeit von verschiedenen Akteuren gewährleisten. Im Industrie 4.0 Umfeld ermöglichen solche Strukturen zum Beispiel eine vollautomatisierte und autonome Fertigung im Rahmen der sogenannten „Smart Factories“.

    An der TU Darmstadt arbeiten drei Arbeitsgruppen um Prof. Dr. Sebastian Faust, Prof. Dr. Mira Mezini und Prof. Dr. Ahmad Sadeghi an sicherer und skalierbarer Hardware, Software und Netzwerk-Infrastruktur für Blockchain-basierte dezentrale Systeme.

    Neben der TU Darmstadt sind an iBlockchain die Ruhr-Universität Bochum, die Frankfurt School of Finance & Management sowie Industriepartner Bosch, Brainbot und NXP beteiligt.