15.02.2017

Digitalisierung der Prozessanalyse

Das Fachgebiet Telekooperation um Prof. Max Mühlhäuser hat zusammen mit der Process Analysics Factory PAF und der ServiceTrace GmbH in dem von der hessischen Landesregierung geförderten LOEWE-Verbundprojekt „Process Analytics“ Technologien für Prozessdiagnosen entwickelt: Mit der neuen PAF Process Mining Automatisierungsplattform konnte eine deutlich reduzierte Rüst- und Generierungszeit für Prozessanalysen erreicht werden.

Bis heute werden Prozessanalysen in den Unternehmen vorwiegend manuell bearbeitet; damit ist eine Identifikation von Ineffizienzen und Risiken in Geschäftsprozessen zeit- und kostenintensiv. Das Projekt „Process Analytics“ hatte das Ziel, die Wissensgewinnung anhand Process-Analytics-basierter Recherchen in großen Datenmengen zu beschleunigen. Damit entstand eine neue, einfach anzuwendende und sofort betriebsbereite Technik für die operative Prozessdiagnose. Diese Technik hilft Unternehmen, ihre Prozessstruktur besser zu verstehen. Sie gewährleistet die Realisierung von effizienten Process-Mining-Projekten und bietet eine schnelle Datentransformation für jedes Projekt und Werkzeug des Process Mining. Rüstzeiten bei der Datentransformation lassen sich von Wochen auf Stunden reduzieren. Komplexe Analyseprozesse werden viel schneller und es lassen sich bis zu 80 Prozent der Zeit und Kosten für die Datentransformation einsparen.

Es ist über das eigentliche Projektziel hinaus gelungen, eine intelligente Vorverarbeitung von Daten zu entwickeln, die es ermöglicht, nicht nur einzelne, sondern mehrere Prozessobjekte gleichzeitig in einem Prozessablauf zu verfolgen.

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