Athena-Minerva Team des Fachbereichs Informatik beim Hessischen Innovationskongress vertreten

07.12.2017

Athena-Minerva Team des Fachbereichs Informatik beim Hessischen Innovationskongress vertreten

Karl-Heinz Fiebig während seines Vortrags über Computer-Hirn-Schnittstellen. Bild: Jessica Bagnoli
Karl-Heinz Fiebig während seines Vortrags über Computer-Hirn-Schnittstellen. Bild: Jessica Bagnoli

Der erste Hessische Innovationskongress fand am 6. Dezember unter dem Slogan „Vernetzt. Zukunft. Gestalten.“ im Kap Europa in Frankfurt statt und wurde vom hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir eröffnet. Der Kongress startete mit rund 680 Teilnehmern aus Wirtschaft und Wissenschaft, um über die hessische Innovationskultur zu debattieren. Zahlreiche Ausstellungen und Vorträge verschiedener Unternehmen, darunter auch viele Start-Ups sowie Forschungsinstitute rundeten das Programm ab.

Interessierte Besucher können während eines Computerspiels mittels Gedankenübertragung Hindernisse überwinden. Bild: Natalie Wocko
Interessierte Besucher können während eines Computerspiels mittels Gedankenübertragung Hindernisse überwinden. Bild: Natalie Wocko

Unter den visionären Querdenkern befand sich auch Informatikstudent Karl-Heinz Fiebig, der für seine Forschungsarbeit zu Transferlernen in Computer-Hirn-Schnittstellen mit dem IEEE Brain Initiative Best Paper Award ausgezeichnet wurde. Fiebig hielt im Speakers Corner den Impulsvortrag „Steuerung durch Gedanken – Mensch lenkt Maschine“ und berichtete über den aktuellen Stand der Forschung an Gehirn-Computer-Schnittstellen. Seine theoretische Darstellung der Forschung fand während des Kongresses auch praktische Verwendung. Mit seiner Bachelor-Praktikumsgruppe, dem Athena-Minerva Team des Fachgebiets Intelligente Autonome Systeme (IAS) der TU Darmstadt und dem Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen, entwickelte er ein „BCI Online Gaming Framework“ – eine virtuelle Spielwiese, auf der Mensch und Maschine lernen, autonom über Gedanken zu kommunizieren. Interessierte Besucher konnten hierbei gegeneinander antreten und mittels EEG-Headsets Spiele per Gedanken spielen.

Auf dem Kongress war ebenfalls ein Start-Up des Fachbereichs Informatik vertreten, die IT-Seal GmbH aus Darmstadt, die es Unternehmen ermöglicht, Cyberattacken auf ihre Mitarbeiter vorzubeugen, indem diese durch simulierte Angriffe auf potentielle Gefahren aufmerksam gemacht werden. Darüber hinaus stand HIGHEST, das Innovations- und Gründungszentrum der Technischen Universität Darmstadt Gründungsinteressierten in der Coaching-Area des Kongresses Rede und Antwort.

Der erste Hessische Innovationskongress fand am 6. Dezember unter dem Slogan „Vernetzt. Zukunft. Gestalten.“ im Kap Europa in Frankfurt statt und wurde vom hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir eröffnet. Der Kongress startete mit rund 680 Teilnehmern aus Wirtschaft und Wissenschaft, um über die hessische Innovationskultur zu debattieren. Zahlreiche Ausstellungen und Vorträge verschiedener Unternehmen, darunter auch viele Start-Ups sowie Forschungsinstitute rundeten das Programm ab.

Unter den visionären Querdenkern befand sich auch Informatikstudent Karl-Heinz Fiebig, der für seine Forschungsarbeit zu Transferlernen in Computer-Hirn-Schnittstellen mit dem IEEE Brain Initiative Best Paper Award ausgezeichnet wurde. Fiebig hielt im Speakers Corner den Impulsvortrag „Steuerung durch Gedanken – Mensch lenkt Maschine“ und berichtete über den aktuellen Stand der Forschung an Gehirn-Computer-Schnittstellen. Seine theoretische Darstellung der Forschung fand während des Kongresses auch praktische Verwendung. Mit seiner Bachelor-Praktikumsgruppe, dem Athena-Minerva Team des Fachgebiets Intelligente Autonome Systeme (IAS) der TU Darmstadt und dem Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen, entwickelte er ein „BCI Online Gaming Framework“ – eine virtuelle Spielwiese, auf der Mensch und Maschine lernen, autonom über Gedanken zu kommunizieren. Interessierte Besucher konnten hierbei gegeneinander antreten und mittels EEG-Headsets Spiele per Gedanken spielen.

Auf dem Kongress war ebenfalls ein Start-Up des Fachbereichs Informatik vertreten, die IT-Seal GmbH aus Darmstadt, die es Unternehmen ermöglicht, Cyberattacken auf ihre Mitarbeiter vorzubeugen, indem diese durch simulierte Angriffe auf potentielle Gefahren aufmerksam gemacht werden. Darüber hinaus stand HIGHEST, das Innovations- und Gründungszentrum der Technischen Universität Darmstadt Gründungsinteressierten in der Coaching-Area des Kongresses Rede und Antwort.

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