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  • 20.11.2020

    Künstliche Intelligenz für die Früherkennung von Lungenembolien

    © Camilo Jimenez | Unsplash

    Verbundprojekt EVA-KI unter Leitung der TU / 1,7 Millionen Euro Fördervolumen

    Je früher eine Lungenembolie erkannt wird, desto besser stehen die Heilungschancen. Künstliche Intelligenz (KI) soll Ärzte zukünftig dabei unterstützen, Embolien auf Computer Tomographien (CT) schneller richtig zu interpretieren. Mit diesem Ziel startet jetzt das Verbundprojekt EVA-KI – Etablierung einer Plattform für die Entwicklung und Validierung von AI-Lösungen in der klinischen Routine.

  • 13.11.2020

    TU Darmstadt im Verbund Nationales Hochleistungsrechnen

    © Bild: MEGWARE

    Entscheidung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz

    Die TU Darmstadt gehört künftig dem von Bund und Ländern geförderten Verbund für das Nationale Hochleistungsrechnen (NHR) an. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) beschloss in ihrer Sitzung am 13. November 2020, die TU Darmstadt gemeinsam mit der RWTH Aachen in das Konsortium aufzunehmen. Vorausgegangen war ein wettbewerbliches und wissenschaftsgeleitetes Auswahlverfahren. Die TU Darmstadt hat Fördermittel in Höhe von 75 Millionen Euro für die nächsten zehn Jahre beantragt.

  • 11.11.2020

    Künstliche Intelligenz außerhalb der Manege

    Kai Ploeger im Robotiklabor der Intelligent Autonomous Systems Group. – © Stefan Böttcher / Hessen schafft Wissen

    Informatiker der TU Darmstadt bringen Roboter das Jonglieren bei

    Ein Roboter lernt Jonglieren – und Michael Lutter und Kai Ploeger vom Fachbereich Informatik gelingt damit ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung schnellerer autonomer Systeme.

  • 04.11.2020

    Professorin Gurevych zukünftige Präsidentin von ACL

    Prof. Dr. Iryna Gurevych

    TU-Informatikprofessorin Iryna Gurevych übernimmt ab 1. Januar 2021 das Amt als Vice-President-elect und wird im Jahr 2023 Präsidentin der wichtigsten internationalen Organisation in der Computerlinguistik: Die Association for Computational Linguistics (ACL) ist eine internationale wissenschaftliche Gesellschaft, die sich mit computerlinguistischen Themen der Künstlichen Intelligenz beschäftigt. Ihre zukünftigen Präsidentinnen und Präsidenten werden jeweils im Vorfeld gewählt.

  • 04.11.2020

    Professorin Gurevych zukünftige Präsidentin von ACL

    © Sandra Juncker

    TU-Informatikprofessorin Iryna Gurevych übernimmt ab 1. Januar 2021 das Amt als Vice-President-elect und wird im Jahr 2023 Präsidentin der wichtigsten internationalen Organisation in der Computerlinguistik: Die Association for Computational Linguistics (ACL) ist eine internationale wissenschaftliche Gesellschaft, die sich mit computerlinguistischen Themen der Künstlichen Intelligenz beschäftigt.

  • 04.11.2020

    Skalierbares Datenmanagement für zukünftige Hardware

    DFG-Schwerpunktprogramm geht in die zweite Phase | Carsten Binnig mit Projekt erfolgreich

    Datenmanagement-Architekturen werden sich in den nächsten Jahren radikal verändern: Das Spektrum der Anwendungen, die große Datenmengen verarbeiten müssen, hat sich deutlich erweitert. Zudem ermöglichen es neue Trends, die aktuellen Systemarchitekturen neu zu denken – sowohl auf der Hardware- als auch auf der Betriebssystemebene.

  • 30.10.2020

    Erfolg im THE Subject Ranking

    von Alex Becker – © Alex Becker| TU Darmstadt

    Informatik der TU Darmstadt weiterhin in den Top 100

    Im diesjährigen internationalen THE Fächerranking ist die TU Darmstadt wieder mit international gut sichtbaren Platzierungen vertreten. In der Fächergruppe „Computer Science“ ist sie auf Platz 61 gelistet und erreicht damit trotz der erneut gestiegenen Anzahl gerankter Universitäten ihr bisher bestes Ergebnis seit Erscheinen des Rankings.

  • 27.10.2020

    „Offenheit von Wissenschaft online weitergedacht“

    Professor Jan Peters bei den Aufzeichnungen für den MOOC „Robot Learning“. – © Felix Heinemann

    Innovatives Lernangebot „Robot Learning“ startet als MOOC im Wintersemester

    Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie. Wie lässt sie sich innovativ vermitteln? In einem bundesweiten Wettbewerb hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. nach besonderen Lernangeboten gesucht. Ausgezeichnet wurde dabei Professor Jan Peters von der TU Darmstadt für sein Vorlesungs-Projekt „Robot Learning“. Das nötige Wissen wird den Teilnehmenden in einem MOOC vermittelt – einem Massive Open Online Course. Inzwischen haben die „Dreharbeiten“ begonnen.

  • 27.10.2020

    HIGHEST Ringvorlesung „Digitalisierung & Startups"

    Ein Tipp nicht nur für Gründungsinteressierte | offen für Gasthörer*Innen

    Die HIGHEST Ringvorlesung führt in das Thema „Digitalisierung und Startups“ ein. Dabei werden insbesondere Innovationen und Geschäftsmodelle erörtert und zahlreiche spannende Beispiele aus der Praxis aufgezeigt.

    Die HIGHEST Ringvorlesung richtet sich dabei nicht nur an Gründungsinteressierte, sondern vermittelt wertvolle unternehmerische Kompetenzen.

  • 26.10.2020

    Deutschlandfunk: Marc-André Kaufhold über den Start des CYWARN-Projekts

    Zeitschriften mit Kaffeetasse – © Natalie Wocko

    Marc-André Kaufhold, Projektmanager in CYWARN und Post-Doktorand am Informatikfachgebiet Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit (PEASEC), erläutert im Interview mit Manfred Kloiber die allgemeine Zielstellung des Projekts. Dazu gehört die Auswertung geschlossener und öffentlicher Datenquellen wie Blogs, Feeds, Soziale Medien oder Websites in IT-Sicherheitslagen.

  • 26.10.2020

    Jung, originell, innovativ

    Siegfried Rasthofer – © manager magazin / Gene Glover

    Alumnus erhält „Curious Mind-Forscherpreis“

    Siegfried Rasthofer, 2012 bis 2016 Doktorand am Fachbereich Informatik der TU Darmstadt und mehrfach mit wissenschaftlichen Preisen ausgezeichnet, hat den „Curious-Mind-Forscherpreis 2020“ erhalten. Der 32-Jährige erhielt den vom Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck gemeinsam mit dem manager magazin gestifteten und mit 7.500 Euro dotierten Preis in der Kategorie „Digitalisierung und Robotik“.

  • 13.10.2020

    Wettlauf gegen den großen Codeknacker

    © Adobestock

    Post-Quanten-Verfahren zum Schutz gegen Quantencomputer der Zukunft

    Quantencomputer könnten schon in zehn Jahren die im Netz gängigen Verschlüsselungen knacken – auch rückwirkend. Kryptografin Dr. Juliane Krämer, Athene Young Investigator des Fachbereichs Informatik, hält mit Mathematik dagegen.

  • 12.10.2020

    Nachwuchsforscherinnen am Start

    Interaktives Fertigkeitslernen soll Robotern ermöglichen neue Aufgaben von Alltagsnutzern zu lernen. Dr. Dorothea Koert (links) und Lisa Scherf (rechts) im Labor des Fachgebiets Intelligente Autonome Systeme. – © Katrin Binner

    Fokus auf Interaktion von Menschen und Künstlicher Intelligenz

    Eine vom Bundesforschungsministerium geförderte neue Gruppe von Nachwuchswissenschaftlerinnen der TU Darmstadt wird in den kommenden vier Jahren zum Thema „Interaktive KI für Domänenexperten und Alltagsnutzer“ (IKIDA) forschen. Geleitet wird das Team von Dr. Dorothea Koert aus dem Informatik-Fachgebiet Intelligente Autonome Systeme. Sie wurde 2019 mit dem KI-Newcomerin-Preis ausgezeichnet.

  • 09.10.2020

    Kooperative KI für die Arbeitswelt von morgen

    Am Institut für Arbeitswissenschaft (IAD) wird das Projekt koordiniert. – © PTW

    TU Darmstadt koordiniert neues Kompetenzzentrum für Arbeitsforschung

    Die Künstliche Intelligenz wird wie keine andere Technologie die Arbeitswelt von morgen verändern. Für die Arbeit der Zukunft ergibt sich aus diesem Umstand folgende zentrale Fragestellung: Wie ist diese Mensch-Maschine-Interaktion bei lernenden Systemen zu gestalten, um eine optimale, menschenzentrierte Wertschöpfung zu erreichen?

  • 08.10.2020

    BMBF-Projekt CYWARN startet

    Können Frühwarnsysteme vor Hackerangriffen schützen? Dieser Frage geht Prof. Christian Reuter und sein Team im BMBF-Projekt CYWARN nach.

    Neue Strategien und Technologien zur Erfassung und Kommunikation der Cyberlage

    Das interdisziplinäre Projekt „Strategie- und Technologie-Entwicklung zur medienübergreifenden Erstellung eines Cyber-Lagebilds und akteurspezifischen Kommunikation von Cyber-Warnmeldungen“ (CYWARN) erforscht, wie Sicherheitslücken erkannt und behoben werden können. Koordiniert wird der Verbund aus Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungspartnern vom Lehrstuhl Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit (PEASEC) der Technischen Universität Darmstadt.