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2020/06/26

HomeOffice-Stories – Folge 2 mit Elisabeth Johannes

Wie die Coronavirus-Pandemie unseren Arbeitsalltag verändert

Das „neue normal“ sieht für jeden anders aus. Wir haben bei einigen Mitgliedern des Fachbereichs nachgefragt, was sich für sie durch die Pandemie verändert hat. Diesmal mit Elisabeth Johannes. Sie betreut im Studienbüro die Masterstudierenden.

Auch im Homeoffice für die Masterstudierenden da - Elisabeth Johannes, Mitarbeiterin des Studienbüros – © privat
Auch im Homeoffice für die Masterstudierenden da – Elisabeth Johannes, Mitarbeiterin des Studienbüros

Frau Johannes, wie hat sich durch die Corona-Pandemie Ihre Arbeitssituation geändert?

Johannes: Vorher bin ich jeden Tag ins Büro gefahren. Jetzt pendle ich zwischen Homeoffice und Arbeitsplatz: ich bin in der Regel zwei Tage in der Woche im Büro und arbeite an zwei Tagen im Homeoffice. Dadurch hat sich vor allem der persönliche Kontakt zu den Studierenden und Kollegen*innen auf ein Mindestmaß reduziert.

Haben die Veränderungen auch Auswirkungen auf Ihr Privatleben bzw. Ihre Work-Life-Balance?

In meinem Privatleben hat sich dadurch fast nicht verändert, weil ich keine kleinen Kinder mehr habe. Wenn ich von zu Hause aus arbeite fällt die Anfahrt weg, das spart Zeit.

Was war die größte Herausforderung?

Das Homeoffice technisch so zu organisieren, dass ein Arbeiten gut möglich ist.

Was lief besonders gut oder besonders schlecht?

Es gab keine einschneidend schlechte oder gute Erfahrung. Es ist so wie es ist und es klappt :).

Was vermissen Sie am meisten?

Das eine oder andere Mal den kurzen Dienstweg über den Flur, um schnelle eine Kleinigkeit persönlich zu besprechen oder zu klären.

Haben sich auch positive Veränderungen ergeben?

Die Erkenntnis, dass die Kommunikation über E-Mail und Videokonferenzen zu meistern ist.

Haben Sie einen Corona-Lifehack für uns? Also einen Tipp, der anderen helfen könnte, die neue Situation zu meistern.

Einen wirklichen Tipp habe ich nicht, außer bei allem Negativen auch das Positive zu sehen und die eventuell gewonnene Zeit für sich und die Familie zu nutzen und auf sich zu achten. Vor allem die neuen Regeln in Corona-Zeiten einhalten: Hände waschen … Hände waschen …., Mundschutz in der Öffentlichkeit tragen, Abstand halten.

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