Prof. Jan Peters zur nationalen KI-Strategie der Bundesregierung

19.11.2018

Prof. Jan Peters zur nationalen KI-Strategie der Bundesregierung

KI-Nachwuchsarbeit muss in den Fokus rücken

Zeitschriften mit Kaffeetasse – © Bild: Natalie Wocko

Vor- und Nachteile dieses Vorgehens hat TU-Professor Jan Peters eingeordnet. „Der Aufbau der Zentren und die 100 neuen Professuren sind sehr begrüßenswert. Aber schon jetzt fehlen die Köpfe für diese Zentren und Professuren: Die derzeit offenen 15 KI Professuren an den deutschen Universitäten werden voraussichtlich großteilig nicht – oder wenn – nur durch themenfremde Forscher besetzt werden. Es müsste erst mehr KI-Mittelbau- und KI-Nachwuchsforscher herangezogen werden, bevor dies eine Chance hätte.“ Zum Thema KI-Strategie kam Peters auch in der Zeit und im Deutschlandfunk zu Wort.

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