Das Mentoren-Team
im Wintersemester 2021-2022

Hier bekommst du einen kleinen Eindruck der Mentor_innen im diesjährigen Wintersemester. Bist du selbst im ersten Semester im Bachelor Informatik, kann dir dieser Eindruck bei der Auswahl deines/deiner Mentors/Mentorin im Lernportal Informatik helfen.

Arezo B.

Das macht mich aus:

ich habe eine offene und direkte Art, humorvoll und auch eigentlich ganz nett

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Informatik hat mich immer schon interessiert und fasziniert, und zu wissen was die Zukunft mit sich bringt reizt mich jeden Tag weiterzumachen.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

herausfordernd, breitgefächert, machbar

Das mache ich in der Freizeit:

Freizeit?

Ach was, ich geh gerne ins Gym oder treffe mich mit Freunden

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Mein Mentor hat mich im ersten Semester motiviert und auch unterstützt. Ich hatte immer jemanden, falls ich Fragen hatte oder mir etwas unklar war. Und durch ihn, weiß ich jetzt, wie ich am besten mein Studium gestalte.

Ich möchte dir den Einstieg so gut wie möglich erleichtern!

Berenike P.

Das macht mich aus:

Offenheit, schlechter Humor, Zuverlässigkeit

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ein reines Mathe-Studium hat mich doch ein bisschen abgeschreckt, außerdem habe ich mich immer schon für die Technik interessiert, die hinter den Geräten steckt.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Es lohnt sich.

Das mache ich in der Freizeit:

Ich bin gerne draußen, mache Sport, lesen, essen, schlafen, mit Freunden treffen…

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich fand das Mentorensystem im ersten Semester sehr hilfreich und würde gerne meine Erfahrung weitergeben, deswegen dachte ich mir why not?

Bernadette P.

Das macht mich aus:

Studienerfahrung, Zuverlässigkeit, Offenheit und meine sympatische Art, wie man unschwer an dem Foto erkennen kann :D

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Flexibilität, Stabilität und Abwechslung sind Sachen, die ich sehr gerne in meiner Zukunft sehe. Und ich hatte das Gefühl, dass es mir liegen wird.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Neu, Eigenverantwortung, Machbar

Das mache ich in der Freizeit:

Yoga, Sport, Lesen, Essen :D, Netflix mit meinem Freund und co.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich finde es belohnend Leuten zu helfen und mag es neue Leute kennenzulernen. Außerdem war mein Studienanfang nicht einer meiner persönlichen Lieblingsmomente oder akademischen Glanzleistungen und ich denke, dass ich es mit meiner Erfahrung es für die ein oder anderen leichter machen kann.

Charbel B.

Das macht mich aus:

Motiviert, komischer Humor, Offenheit und Zuverlässigkeit

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Weil jetzt die Zeit der Informatik ist und es macht mir Spaß .

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

theoretischer als gedacht

Das mache ich in der Freizeit:

Bodybuilding, Basketball, Tischtennis, Freunde treffen, Grillen & Trinken

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Mir ist der Einstieg ins Studium recht schwer gefallen und das Mentorensystem hat mir damals viel geholfen. Deshalb möchte ich gerne meine gemachten Erfahrungen weitergeben.

Clara M.

Das macht mich aus:

Ich bin offen, hilfsbereit, erzähle gerne, bin manchmal ganz witzig (zumindest laut Mitbewohnern) und würde mich freuen meine bisherigen Erfahrungen mit euch zu teilen. Außerdem kann ich mich für viele Dinge begeistern :D

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Das weiß ich bis heute noch nicht so genau – mein einziges Informatikvorwissen war es in der 8ten Klasse den Kopf von Angela Merkel auf den Körper von Arnold Schwarzenegger zu photoshoppen… Bereut habe ich die Entscheidung aber bisher noch nicht

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Sehr viel Logik

Das mache ich in der Freizeit:

Ich mache gerne allen möglichen Sport z.B. Tennis, Bouldern, Joggen im Hochschulsport oder Schwimmen. Außerdem probiere ich gerne neues Essen in Restaurants aus mit Freunden (ich weiß allerdings nicht, ob Essen als Hobby zählt :D) und reise viel, wenn man denn mal Semesterferien hat.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich war selber zu Beginn des Studiums sehr unsicher, was ich studieren möchte. Ich habe im Bachelor Wirtschaftsinformatik studiert und bin nun im Master zur Informatik gewechselt. Gerne gebe ich meine Erfahrungen zu den Studiengängen, dem Studieren an sich und alle bisher gesammelten Geheimtipps, wie man möglichst erfolgreich (und vor allem trotzdem mit Spaß und Freizeit) an der TU studiert weiter!

Colin W.

Das macht mich aus:

Ich bin offen und hilfsbereit und habe sehr gerne ein Lächeln auf den Lippen. Zuverlässigkeit und Freundlichkeit zählt auch dazu ;)

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Die Wissenschaft der Informatik und dessen Themen haben mich schon immer interessiert und beschäftigt. In der Schule bin ich aber leider nie dazu gekommen mich darin zu vertiefen. Nachdem ich aber mein Abitur hatte, konnte ich mich endlich für meine große Leidenschaft entscheiden, sodass ich schlussendlich im Informatikstudium gelandet bin.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Vielseitig, spannend, anspuchsvoll!

Das mache ich in der Freizeit:

In meiner Freizeit spiele ich vorallem Videospiele und schaue Anime. Besonders JRPGs habe ich dabei in letzter Zeit in mein Herz geschlossen, jedoch spiele ich eigentlich eine bunte Mischung an Genres und Titeln. In letzter Zeit habe ich auch die Fotobearbeitung für mich entdeckt. Außerdem lese ich sehr gerne in meiner Freizeit.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

In meiner Zeit im ersten Semester hat mir das Mentorensystem und insbesondere mein Mentor so unglaublich geholfen, dass ich unbedingt mein dabei erlangtes Wissen und die Erfahrungen, die ich bisher im Studium gemacht habe, euch zur Verfügung stellen und euch bei eurem Einstieg bestmöglich zu unterstützen, sowie im regen Austausch mit euch sein möchte :)

Denis R.

Das macht mich aus:

Lass auch mal Fünfe gerade sein und nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da eh nicht lebend raus

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Mit Informatik, eröffnen sich viele neue Wege. Man kann sich aussuchen in welche Richtung man gehen will.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Mathematik im Trenchcoat.

Das mache ich in der Freizeit:

Bierbrauen, Billard, Wakeboarden, Pilze sammeln. Eigentlich bin ich für fast alles zu begeistern.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Es schadet nie etwas Neues auszuprobieren. Nette Menschen und nette Gespräche

Devran A.

Das macht mich aus:

Motivation Leute zu motivieren die Motivation benötigen.

Außerdem offen, humorvoll und locker

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich wollte mich schon mit 11 mit der Zukunft beschäftigen. Seitdem war es mein Ziel Informatik zu studieren. Jetzt bin ich hier.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Es ist machbar

Das mache ich in der Freizeit:

Freizeit? Spaß hahah. Ich beschäftige mich viel mit Musik und treibe Sport.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich bin Mentor geworden, weil meine Mentorin mich dazu motiviert hat. Zu dem ist das auch eine gute Gelegenheit neue Herausforderungen anzunehmen und neue Erfahrungen zu sammeln.

Elena I.

Das macht mich aus:

ruhig, offen und ehrlich. Manchmal etwas tollpatschig.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich habe in einem 6 monatigen Praktikum bei der Entwicklung einer App/Website für ein Startup in Neuseeland mitgewirkt und fand das ziemlich cool. Dadurch wollte ich mich dann mehr mit der Technik und Logik hinter dem ganzen IT Krams auseinandersetzen :).

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Das Informatik Studium

Das mache ich in der Freizeit:

Wenn ich nicht gerade im Gym schwere Gewichte hochhebe und wieder ablege, bin ich meistens auf dem Golfplatz oder im Streetdance-Tanzstudio anzutreffen. Ich liebe es zu kochen und rette auf meinen Spaziergängen begleitet von guter Musik oder Podcasts gern Schnecken vom Gehweg.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich fand es selbst als Ersti extrem hilfreich eine Bezugsperson zu haben, die dabei helfen konnte, das kleine Chaos in der neuen Situation etwas besser zu sortieren ^^. Deswegen möchte ich meine Erfahrungen gern weitergeben.

Elisabeth K.

Das macht mich aus:

Ich bin entspannt, ehrgeizig und für jeden Spaß zu haben.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Das war mehr so eine spontane Idee. Hat am Ende aber doch ganz gut geklappt…

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Computer sagt nein.

Das mache ich in der Freizeit:

Alles Mögliche – viel Sport und Musik, mit Freunden zocken, backen, nähen und lesen

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Um anderen zu helfen, meine Erfahrungen weiterzugeben und Mut zu machen.

Fabian O.

Das macht mich aus:

Ich bin ein hilfsbereiter Mensch, der immer eine offenes Ohr für seine Mitmenschen hat. Trockener Humor.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Das Interesse an der Informatik hatte ich bereits während der Schulzeit, dieses hat sich dann in einem Praktikum, vor dem Studium gefestigt.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Interessant Zukunftssicher Anspruchsvoll

Das mache ich in der Freizeit:

Sport(Boxen) Netflix Computerspiele Mit Freunden lieber in Kneipen gehen, als auf Partys.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich möchte meine Erfahrungen mit den neuen Studenten/-innen teilen, und ihnen dabei helfen einen guten Einstieg in das Studenten leben zubekommen.

Frederic D.

Das macht mich aus:

Gelassenheit. Ich bin wirklich schwer aus der Ruhe zu bringen, besonders morgens nach dem Aufstehen…

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich hatte in der Schule Informatik als Leistungskurs und war immer einer der Typen gewesen, die sich „mit PCs auskennen“. Als ich also gegen Ende meines FSJs nicht wusste, was ich machen will, dachte ich mir: Folge ich dem Rat der Mutter eines Freundes und studiere Informatik an der TU Darmstadt.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Schwerer als erwartet.

Das mache ich in der Freizeit:

Mit dem Rennrad bunnyhoppen wie Peter Sagan Lese viele spannende Bücher wie Carl Sagan, wütend kochen wie Gordon Ramsay und ansonsten eigentlich immer unterwegs aber leider nicht mehr so viel Kraftsport momentan…

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Um DIR dabei zu helfen, durchs Informatikstudium zu STOLPERN nicht zu STÜRZEN! (Komm in die Gruppe!)

Geeske K.

Das macht mich aus:

Ich bin fröhlich, hilfsbereit und engagiert

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich war in der Schule immer gut in Mathe und wollte deshalb was mit Mathe studieren, allerdings war mir das reine Mathematikstudium zu theoretisch, weswegen ich mich für Informatik entschieden habe.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

herausfordernd, vielseitig, theoretisch

Das mache ich in der Freizeit:

Ich engagiere mich in der studentischen Selbstverwaltung, spiele Ultimate Frisbee, Badminton und Squash, zocke gerne und bin auch immer für Gesellschaftsspiele zu haben Gesellschaftsspiele.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Mir ist der Einstieg ins Studium recht schwergefallen und das Mentorensystem hat mir damals viel geholfen. Deshalb möchte ich meine im Studium gesammelten Erfahrungen weitergeben.

Heidar S.

Das macht mich aus:

Humorvoll, zuverlässig und immer ein offenes Ohr

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich habe mich schon immer für Technik interessiert. Da lag es nahe sich später für ein Informatikstudium einzuschreiben.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

fordernd aber machbar

Das mache ich in der Freizeit:

lesen, Musik hören, Programmieren, Sport

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Auch ich war mal Ersti. Das Mentorensystem half mir den holprigen Start ins Studienleben und ich möchte durch meine Erfahrungen anderen bei ihrem Einstieg ins Studium helfen.

Heiko T.

Das macht mich aus:

Ich habe eine ruhige und bestimmte Art. Ehrgeiz ist natürlich auch da.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Informatik ist ein Studium mit guten Zukunftsaussichten und vielversprechenden Berufen. Aber letztendlich war es dann doch das Ausschlussverfahren, dass heißt Informatik hat mich von allen Studiengängen am meisten interessiert und das tut es heute auch noch.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Hauptsache man besteht.

Das mache ich in der Freizeit:

Abgesehen von den Sachen die jeder macht, betreibe ich recht viel Sport, also Boxen und nebenbei noch Fitness.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Seit ich selber an dem iMS teilgenommen hatte, wollte ich mich mal als Mentor ausprobieren und ja hier bin ich.

Natürlich hatte ich auch einfach Bock drauf.

Huan H.

Das macht mich aus:

Ich bin zielstrebig, humorvoll (meine Freunde sagen mir so) und offen.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Das war wirklich eine spontane Entscheidung

┐( ˘_˘ )┌. Ich wollte eigentlich Psychologie studieren, habe mich aber stattdessen für Informatik entschieden.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

It ain’t easy.

Das mache ich in der Freizeit:

Musik hören, Sprachen lernen, fotografieren, joggen gehen, kochen, reisen, schlafen.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Im ersten Semester bin ich auf ganz viele Schwierigkeiten gestoßen und wollte sogar mein Studium abbrechen, aber mein Mentor hat mich damals sehr unterstützt und ermutigt. Deswegen möchte ich meine Erfahrungen und Kenntnisse weitergeben und den Erstis genauso helfen, wie mein Mentor mir geholfen hat.

Ilyas T.

Das macht mich aus:

Zielstrebig, humorvoll, hilfsbereit, zuverlässig.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

In der Schule habe ich mich schon immer für Mathematik und Technik interessiert. Da mir ein Mathe-Studium zu trocken gewesen wäre, habe ich mich für Informatik entschieden (und es war die beste Wahl :)).

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Anstrengend, vielseitig, lohnenswert.

Das mache ich in der Freizeit:

Lesen, Fitness, Tischtennis, Freunde treffen …

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich fand diese persönliche Unterstützung im ersten Semester sehr hilfreich und würde gerne etwas zurückgeben.

Jakob O.

Das macht mich aus:

Ich sehe mich selbst gern in einem guten Mittelmaß zwischen „Locker“ und „Ernst“. In jedem Fall gebe ich aber mein Bestes, um freundlich und hilfreich zu sein. Und ehrlicherweise kann ich nicht leugnen, dass ich einen Hang zur Faulheit habe. Aber das alles ist natürlich nur mein eigener Eindruck :)

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

In der Schule hatte ich den ersten Kontakt mit Informatik. Damals schon hat es mir so viel Spaß gemacht, dass ich mich über den Unterricht hinaus viel mit dem Thema auseinandergesetzt habe. Da lag die Wahl des Studiengangs ziemlich nahe.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Zähne zusammen beißen

Das mache ich in der Freizeit:

Viel zu viel Zeit mit Pen and Paper und Sammelkartenspielen verbringen. Außerdem gehe ich gerne auf Konzerte und Festivals (meistens Metal), lese und schreibe, und produziere verschiedenste Filme.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Mir geht es darum, meinen Mentees zu einem möglichst wenig holprigen Studieneinstieg zu verhelfen, wie auch ich ihn durch das iMS selbst erhalten habe. Dazu bin ich gespannt, was für interessante Leute alle neu an die TU kommen.

Jana-Sophie S.

Das macht mich aus:

Ich bin empathisch, engagiert, locker drauf und unkompliziert. Laut meinen Freunden und früheren Nachhilfeschülern gebe ich wohl gut analytische Ratschläge :D

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich studiere Cognitive Science, was viele Berührungspunkte (und Vorlesungen) mit der Informatik hat. Informatik mochte ich bereits in der Schule, vor allem hat mich die Menge an Anwendungsgebieten begeistert. Cognitive Science umfasst jedoch noch weitere Wissenschaften wie Biologie und Psychologie. Diese Kombi fand ich super interessant.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Anspruchsvoll, hilfreich, cool

Das mache ich in der Freizeit:

Tanzen, schwimmen, allgemein viel Sport, malen, filmen, Klavier spielen, nappen

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich mag es Menschen zu helfen, mit ihnen zu reden und dabei selbst noch etwas zu lernen.

Janika K.

Das macht mich aus:

musikalisch, engagiert, sportlich, frech, kreativ

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Mal was Neues ausprobieren

Das Informatikstudium in drei Worten:

herausfordernd, abwechslungsreich, ätzend

Das mache ich in der Freizeit:

Musik, tanzen, ehrenamtlich Arbeiten, Veranstaltungen organisieren

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Um mich selbst weiterzuentwickeln und Wissen weiterzugeben

Jannis R.

Das macht mich aus:

Zuverlässigkeit, Engagement, und ich bin ein sehr offener und lockerer Mensch. Ich antworte auf jede Frage. Hauptsache wir haben alle Spaß! Und meine Schüler:innen finden mich als Vertretungslehrer „cool“.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich studiere Lehramt… Es gibt zu wenig Informatiklehrende und Unterrichten und Wissensvermittlung sind toll. Außerdem ist Informatik das beste Fach, das es gibt.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

interessant, fordernd, zum Kotzen (manchmal)

Das mache ich in der Freizeit:

In meiner Freizeit mache ich Musik, leite Chöre, betreibe Tanzsport, mache Fachschaftsarbeit, Badminton, … Hauptsache nix mit Programmieren

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich wollte mal Erfahrungen in der außerschulischen Bildung sammeln – da ist das Mentorensystem eine win-win Situation

Jascha H.

Das macht mich aus:

Ziemlich offen & locker, immer mit Spaß dabei

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich hatte keine Lust auf Französisch, deswegen hab ich im Abitur Informatik gewählt und naja hat dann tatsächlich Spaß gemacht.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

eigen, fordernd, interessant

Das mache ich in der Freizeit:

Bouldern, Downhill, Dirt-Jump

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich mag tatsächlich Menschen und finde es gut, Leute bei ihrem Einstieg ins Studium zu unterstützen. Ich persönlich hatte am Anfang absolut keinen Plan, was ich überhaupt mache und da ist es hilfreich jemanden zu kennen, der einem Helfen kann.

Joachim S.

Das macht mich aus:

Ich bin in Singapur aufgewachsen, einem Stadtstaat mit mehreren Millionen Einwohnern und verschiedenen Kulturen. Der Kontakt mit diesen Kulturen hat mich sehr geprägt und mir Offenheit, Toleranz und Respekt beigebracht.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Informatik hat mich schon in der Schule interessiert; in der fünften Klasse habe ich angefangen zu programmieren. Die Entscheidung, Informatik zu studieren, war sozusagen schon vorprogrammiert (pun intended).

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

anstrengend, aber rewarding

Das mache ich in der Freizeit:

Neben meinem Informatik-Studium mache ich in meiner Freizeit: Informatik! Ich programmiere gerne an open-source Projekten. Ansonsten spiele ich Klavier, gehe spazieren und mache auch ein bisschen Sport.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Das Mentorensystem hat mir in meinem ersten Semester sehr geholfen. Ich würde gerne anderen ebenfalls zur Seite stehen und im ersten Semester begleiten.

Johannes D.

Das macht mich aus:

Spontanität, Offenheit, Hilfsbereitschaft und Humor

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Seit ich denken kann sitze ich vor Computern und mit 11 Jahren wurde es schließlich mein Ziel eines Tages Informatik zu studieren. Keiner der Jobs und Praktika, die ich seitdem gemacht habe, hat mir jemals besser gefallen als IT, deshalb fiel die Entscheidung leicht.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Anstrengend aber belohnend

Das mache ich in der Freizeit:

Skaten, bouldern, Musik, zocken, Schach, Aktivismus, Ju-Jutsu

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich hatte einen coolen Mentor, der mir sehr geholfen hat mich in der Uni zu orientieren und mein Studium zu organisieren. Darum will ich den zukünftigen Studierenden eine ähnliche Erfahrung ermöglichen und ihren Start so unkompliziert wie möglich gestalten.

Jonas B.

Das macht mich aus:

Jede Menge Erfahrung und dass ich mittlerweile Psychologie studiere

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Für Informatik, weil ich einfach Spaß am Thema hatte.

Für Psychologie, weil ich gemerkt habe, dass ich noch deutlich mehr Spaß an der Arbeit mit Menschen habe und lernen will, wie ich das Beste für sie aus ihnen rausholen kann.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Hart aber machbar

Das mache ich in der Freizeit:

Schlagzeug spielen, Kung-Fu, Origami

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Geworden bin ich Mentor, weil ich das iMS selbst als Ersti hilfreich fand und etwas dazu beitragen wollte. Geblieben bin ich es, weil ich einfach unglaublich viel Spaß an der Arbeit habe :)

Jonas F.

Das macht mich aus:

Ich bin ein sehr offener und geselliger Mensch, der gerne Neues kennenlernt.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Informatik ist die Zukunft

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Mehr als gedacht

Das mache ich in der Freizeit:

Joggen, Bouldern, Fitness und leite eine Jugendgruppe

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Das iMS-Programm hat mir den Einstieg in den Unialltag sehr erleichtert und geholfen mich zurecht zu finden. Deshalb möchte ich die neuen Erstis ebenfalls unterstützen.

Julia S.

Das macht mich aus:

Süß und knuffig, aber kompetent.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Lieblingsort meiner Schulzeit war schon immer der Informatik Raum.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Mehr als Programmieren.

Das mache ich in der Freizeit:

Zumindest Motivationsaufbau fürs Joggen und Assimilation an die Informatik Bubble. Folgerichtig: Star Trek.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Unlautere Kommiliton*innen werfen mir stets vor, eine zu soziale Ader zu haben. Deshalb wollte ich meine sozialen Superkräfte verwenden, um anderen Personen zu helfen und eigene Erfahrungen zu sammeln.

Juliana L.

Das macht mich aus:

Offenheit, Neugierde, Pflichtbewusstsein, Humor (bin 10 witzig), Spontanität

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich fand Informatik in der Schule schon sehr spannend, besonders die Programmier/- und Datenverwaltungsthemen haben mich sehr interessiert, sodass ich mich gern intensiver damit beschäftigen wollte. Die Kombi aus Wirtschaft und Informatik ermöglicht zudem ein breites Feld an späteren Arbeitsgebieten.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Das ist trivial

Das mache ich in der Freizeit:

Joggen, Kochen mit Freunden, Zocken, Musik / Podcasts hören

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

An meinem Fachbereich gibt es ein solches Programm leider nicht, jedoch hatte ich selbst Phasen in meinem Studium, in denen ich mir einen neutralen Ansprechpartner (unabhängig von Freunden etc.), der selbst noch studiert und sich somit besser in meine Lage versetzen kann, gewünscht hätte.

Kai L.

Das macht mich aus:

Hilfsbereite und lockere Person, welche immer gerne neue Leute kennenlernt :)

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Nach der Schule wollte ich etwas technisches Studieren, weil mich Mathe und Physik begeistert haben. Nach einem abgebrochenen Elektrotechnikstudium habe ich nach einer Alternative gesucht, dabei klang Informatik nicht schlecht und ich wurde bisher noch nicht enttäuscht.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

herausfordernd, vielseitig, lohnend

Das mache ich in der Freizeit:

Bouldern, Kochen, Zocken, Serien schauen und mit Freunden treffen

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich möchte Leuten bei ihrem Studienstart helfen, damit sie schneller ins Studienleben reinkommen und häufige Fehler vermeiden können. Neben meine Erfahrungen weiterzugeben, möchte ich mich aber auch selbst weiterentwickeln.

Leon K.

Das macht mich aus:

Ruhig, ehrlich und wissbegierig

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich hatte Informatik bereits als Leistungskurs, da ich mich relativ früh für diesen Weg entschieden hab.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

interessant, fordernd, theoretisch

Das mache ich in der Freizeit:

Zocken, Wandern, Sport

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich weiß, dass der Studieneinstieg hart sein kann und will Leuten helfen den richtigen Weg zu finden.

Maria K.

Das macht mich aus:

Ehrgeizig, zuverlässig, hilfsbereit, sportlich und immer offen für Neues :)

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Nach dem Abi war ich etwas orientierungslos und wollte etwas machen, von dem ich bis dahin noch keine Ahnung hatte. Da ich Mathe immer ganz cool fand und Informatik viele interessante Richtungen hat in die man sich entwickeln kann, habe ich mich dafür entschieden.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Teamwork, anspruchsvoll, interessant

Das mache ich in der Freizeit:

Ich bin gerne draußen unterwegs und mache Sport, unter anderem Gerätturnen, Schwimmen, Radfahren, Joggen… Und es gibt noch einige Unisportkurse die ich ausprobieren muss :)

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Genau wie mein Mentor mir durch das Chaos im ersten Semester geholfen hat möchte ich jetzt dir den Start ins Studium erleichtern. In den letzten 2 Jahren habe ich einige Erfahrungen gesammelt, die ich jetzt gerne teilen möchte, also warum nicht?

Mark B.

Das macht mich aus:

Ich bin ehrgeizig und will, dass Leute in meinem Umfeld Erfolg und Spaß haben.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich mag Computer und Programmieren.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Taff aber lohnend

Das mache ich in der Freizeit:

Sport und Zimmer- sowie Chilipflanzen. Natürlich habe ich auch Freunde und mache sogar manchmal was mit ihnen.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich finde die Idee super neue Studierende beim Einstieg zu unterstützen und habe Lust daran Teil zu haben.

Michelle H.

Das macht mich aus:

Offenheit und Zuverlässigkeit

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Weil es herausfordernd, vielfältig und zukunftsorientiert ist. Vor allem habe ich mich bei der Entscheidung aber auf mein Bauchgefühl verlassen.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Zeitintensiv, aber machbar.

Das mache ich in der Freizeit:

Zeichnen, Schwimmen, Sprachen lernen, Serien/Animes schauen, Lesen

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich bin Mentorin geworden, weil ich den neuen Studierenden bei dem Studieneinstieg helfen möchte. Außerdem sehe ich das als eine Chance etwas Neues auszuprobieren und dabei neue Menschen kennenzulernen.

Omar M.

Das macht mich aus:

zuverlässig, ruhig, hilfsbereit und humorvoll

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich fand Informatik immer interessant und wollte mich in diesem Bereich herausfordern

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

interessant, anspruchvoll, theoretisch

Das mache ich in der Freizeit:

Schwimmen, Basketball , Filme schauen

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Der Anfang in der Uni ist nicht so einfach deshalb möchte ich meine Erfahrung weitergeben und den anderen helfen.

Patrick W.

Das macht mich aus:

Mich prägt aus, dass ich offen, ehrlich und humorvoll bin, auch wenn meine Freunde sagen, dass ich einen speziellen Humor habe, zu dem komme ich ursprünglich aus Hamburch.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Weil ich es liebe an Herausforderungen zu wachsen und weil das Studium extrem interessant ist.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Arrays start at 1

Das mache ich in der Freizeit:

Wie ich es oben schon erwähnt habe, komme ich ursprünglich aus Hamburch und verbringe in den „Semesterferien“ viel Zeit dort, habe Darmstadt aber auch sehr ins Herz geschlossen und erkunde oft im Sommer die Gegend in und um Darmstadt mit dem Fahrrad. Sonst Zocke ich (Verzweifel regelmäßig an Sekiro und Dark Souls) viel, schau Serien/Animes und interessiere mich noch für unzählige andere Dinge und ja, ich geh auch manchmal zum Sport.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Weil ich einen coolen Mentor hatte, will ich das auch weitergeben und so euch Studieneinsteigern den Beginn etwas erleichtern.

Philipp B.

Das macht mich aus:

Zuverlässig, offen und humorvoll.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Informatik hatte mir schon in der Schule sehr gefallen. Zudem ist es zukunftsorientiert und vielseitig.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Theoretisch, anstrengend, interessant

Das mache ich in der Freizeit:

Fahrrad fahren, Fitness, mit Freunden Karten spielen

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Mir hatte das Mentorensystem den Einstieg ins Studium sehr erleichtert und will das natürlich auch anderen Leuten ermöglichen.

Rilind D.

Das macht mich aus:

Ich bin cool.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Als Wahlpflichtfach war Java bei weitem mein bestes Fach im Zeugnis.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

cool, anspruchsvoll, interessant

Das mache ich in der Freizeit:

Zocken, Sport, Anime schauen, ein Nerd sein

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Mir macht es unglaublich Spaß Leuten zu helfen. Das beste was mir passieren kann ist dabei auch noch Geld zu verdienen.

Sebastian F.

Das macht mich aus:

Ich bin entspannt, offen und kann gut zuhören. Über Humor lässt sich streiten.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich hatte im Informatik Leistungskurs eine gute Zeit und bin dann einfach dabei geblieben.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

ups & downs

Das mache ich in der Freizeit:

Viel Sport und Musik, Videos schneiden und alles was so dazu gehört, kochen, mit dem Hund raus gehen, Filme/Serie schauen, Freunde treffen. Das übliche halt.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich helfe gerne anderen wo ich nur kann und führe einfach gerne gute Gespräche.

Sofia A.

Das macht mich aus:

Ich bin ein Elefant-Einhorn mit Wanderlust. Elefant, da ich die Tiere unglaublich finde (sie sind ja ein Symbol für Weisheit, Kraft und Klugheit) – ich denke nicht, dass ich alle Elefanten Voraussetzungen erfülle, die Tiere begeistern mich aber sehr und sind vorbildlich für mich. Einhorn, da ich in Magie glaube, ich mag das Leben aus „nicht-standarisierte Augenblicke“ zu sehen. Ich liebe die Welt zu entdecken und freue mich immer über Reise Möglichkeiten!

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich hatte vor dem Studium keine Erfahrung mit Programmierung oder Ähnliches, nur Mathe. Ich wusste nach meinem Abitur ehrlich gesagt nicht wohin mit mir, wollte aber was „nicht so triviales“ Studieren. Nachdem ich mir das Informatik Studium an der TU Darmstadt näher angeschaut habe, war ich komplett begeistert und wusste, dass es was für mich sein könnte. Der Gedanke dahinter war außerdem noch, dass ich gerne was machen will, wo es möglich ist, von überall in dieser Welt zu arbeiten (*hust, Wanderlust*).

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

*cries in sPAINish*

Das mache ich in der Freizeit:

Sport: Tanzen (alles Mögliche), Kickboxing, Trampolin, Zumba, Pound, Fitness.

Me Time: Meditation, DIY Spa, schreiben.

Freunde: Treffen, feiern (es gibt immer ein Grund zum Feiern), mich mit liebe und Motivation aufladen.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich finde Menschen um einen Herum sind entscheidend für die eigene Weiterentwicklung. Es begeistert mich extrem, Menschen und Kulturen aus überall in dieser Welt kennenzulernen und ihr „eigenen Feuer“ verstehen. Was bedeutet „Feuer“ für mich? Lebendig sein! Das was einem Motiviert, begeistert und bewegt. Ich genieße es sehr, Gespräche durchzuführen und finde, dass (fast) kein Thema für mich Tabu ist. Außerdem finde ich nach fast (Achtung Binär) 111 Semestern an der TU habe ich schon viel Erfahrung gesammelt und würde das auch gerne weitergeben… Wenn ich dabei noch andere helfen kann, Jackpot!

Tanja B.

Das macht mich aus:

Zuverlässigkeit, Empathie und Offenheit

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich habe mich für ein Psychologie-Studium entschieden, weil ich es sehr interessant finde, mich mit dem menschlichen Erleben und Verhalten auseinanderzusetzen und man vielfältige Berufsmöglichkeiten hat.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

interessant, vielseitig, überraschend

Das mache ich in der Freizeit:

Sehr gerne Sport, zum Beispiel Rope Skipping, Fahrrad und Ski fahren

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Um euch beim Einstieg ins Studium und der Selbstorganisation zu unterstützen, aber auch um mich persönlich weiterzuentwickeln.

Than Long David N.

Das macht mich aus:

ehrlich, offen, hilfsbereit

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Mich haben Programmieren und Themen wie Kryptographie interessiert.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Ganz schön anstrengend.

Das mache ich in der Freizeit:

In meiner Freizeit zocke ich gerne alle möglichen Videospiele. Vor allem RPG’s und Souls-like. Ich lese auch gerne Bücher über Persönlichkeitsentwicklung. Außerdem schaue ich gerne Animes.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Im ersten Semester hat mir das iMS beim Studieneinstieg geholfen. Deshalb hoffe ich auch anderen mit meinen Erfahrungen helfen zu können.

Nawid S.

Das macht mich aus:

Offen und ehrlich, entspannt, oft gut gelaunt und ein guter Zuhörer. Zudem jung und brutal gut aussehend, wie jeder der sich mein Profil bis zum Ende durchliest.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Informatik ist vielfältig und bietet viele Optionen in jede Richtung. Ich bin davon überzeugt, dass Informatiker die Ingenieure und Architekten der Modernen sind. Im Endeffekt besteht das Bauwerk aus der Hardware und das Leben aus der Software, welches der Informatiker schafft.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

Vielfältig, anstrengend, machbar

Das mache ich in der Freizeit:

Wenn ich mal Freizeit haben sollte, dann spiele ich gerne Fußball, Zocke gerne, treffe mich mit Freunden, gehe ins Gym, gehe laufen, höre gerne Musik, spiele Billiard, schaue Serien oder Filme, programmiere oder lese ein gutes Buch und ja Bücher lesen kann bocken, außer das Buch heißt Faust.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich vermittle gerne Wissen und meine Erfahrungen, die ich im Laufe meines Studiums gesammelt habe, zudem liebe ich es neue Menschen kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Mein Mentor war damals, wie ein Freund für mich, an den ich mich wenden konnte und er mir den Einstig ins Studium enorm erleichtert hat, weshalb ich auch gerne anderen dabei helfen möchte.

Yara H.

Das macht mich aus:

Bei mir kann man damit rechnen, dass ich immer voll mit dabei, strukturiert und hilfsbereit bin. Außerdem lasse ich mich gerne auf Neues ein, habe viele Unverträglichkeiten, hatte bisher nur ein Corona-Studium und komme vom schönen Niederrhein.

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich wusste schon lange, ich möchte was mit Mathe machen, aber eben nicht nur Mathe. Nach Informatik in der Schule hat mich das Interesse für das Fach gepackt.

Das (Informatik-)studium in drei Worten:

fordernd, theoretisch, Teamwork

Das mache ich in der Freizeit:

Eine bunte Mischung. Ich gehe bouldern, koche gern, führe ein Bullet Journal, bastel und male gerne und höre fast immer Musik nebenbei.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich fand es sehr nett, eine Person zu haben, die ich jede Woche gesehen habe, die jederzeit für mich da war, mir Fragen beantworten konnte und generell Unterstützung gegeben hat. Dies möchte ich jetzt auch für euch Ersties sein.