Das Mentoren-Team im Wintersemester 2017-2018

Das Mentoren-Team im Wintersemester 2017-2018

Hier bekommst du einen kleinen Eindruck der Mentor*innen im diesjährigen Wintersemester. Bist du selbst im ersten Semester im Bachelor Informatik, kann dir dieser Eindruck bei der Auswahl deines*r Mentors*in im Lernportal Informatik helfen.

Alex Z.

Das macht mich aus:

Immer ne Lösung parat.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Um komplexe Systeme und Software verstehen zu können und hinter die Kulissen der modernen Welt zu schauen.

Das Informatik Studium in drei Worten:

fordernd, frustrierend, lustig

Das mache ich in der Freizeit:

Sport, Freunde treffen, reisen

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich freue mich auf lustige Unterhaltungen und hoffe, dass ich dir den Einstieg möglichst easy mache.

Apo A.

Mentor Apo A.

Das macht mich aus:

Ich bin eine gelassene Person und gehe verantwortungsbewusst mit meinen Mitmenschen um. Zudem bin ich locker und lustig drauf.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Zum Einen ist es sehr vielfältig. Zum Anderen bekommt man ein breites Verständnis für Sachen, die man täglich nutzt.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Mut, Belastung, Glaube

Das mache ich in der Freizeit:

Mit Freunden was unternehmen, Shisha rauchen, Sport machen

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Weil ich es cool finde, die Arbeit und das Umfeld. Weil ich Geld verdienen möchte und ich denke ich kann mit meinen Erfahrungen die Mentees unterstützen.

Arsal A.

Das macht mich aus:

Pünktlichkeit, Disziplin, Offenheit

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich habe bereits früh mit Computern gearbeitet und wollte dann einfach mal selber ein Programm schreiben. Ich lernte dann C++ in der Schule und arbeite nun mit Java und Android

Das Informatik Studium in drei Worten:

Machbar aber fordernd

Das mache ich in der Freizeit:

Wandern, Radfahren, Programmieren, Rocket League, Dark Souls

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Bereits in der O-Phase habe ich zwei Mal als O-Phasen Mentor mitgewirkt und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Viele Erstis haben dann schon Fragen die eigentlich noch zu früh sind und eben im Mentorensystem behandelt werden. Genau da möchte ich dann den Studierenden weiter zur Verfügung stehen.

Benjamin F.

Mentor Benjamin F.

Das macht mich aus:

Ich habe selbst schon alle Höhen und Tiefen des Informatikstudiums mitgemacht und kann inzwischen aus einer Menge eigener Erfahrungen schöpfen.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Mich faszinierten die nahezu unendlichen Möglichkeiten, die man in der Informatik hat.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Mathe, Mathe, Mathe

Das mache ich in der Freizeit:

Ich habe einfach gerne meine Freunde um mich, beim Musik machen, Sport, Kochen, Shisha rauchen oder einfach im Park Chillen

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Weil ich es cool finde, die Arbeit und das Umfeld. Weil ich Geld verdienen möchte und ich denke, ich kann mit meinen Erfahrungen die Mentees unterstützen.

Christoph S.

Mentor Christoph S.

Das macht mich aus:

Ich bin ein verlässlicher und pünktlicher Mensch, der gut zuhören kann. Außerdem bin ich für jeden Spaß zu haben, aber bringe doch gleichzeitig die nötige Ernsthaftigkeit mit.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich studiere Informatik, weil die Informatik mittlerweile in alle Bereiche unseres Lebens vorgedrungen ist. Es gibt kaum noch Situationen, in denen wir nicht auf ein Computerprogramm treffen, welches uns den Alltag erleichtert und ich hoffe, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann.

Das Informatik Studium in drei Worten:

fordernd, spannend, abwechslungsreich

Das mache ich in der Freizeit:

In meiner Freizeit engagiere ich mich bei der Freiwilligen Feuerwehr und dem Katastrophenschutz. Außerdem verbringe ich sehr gerne viel Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie. Die restliche Zeit geht dann für Wandern und Sport

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Zu Beginn meines Studiums konnte ich mit dem Begriff Mentorensystem nicht besonders viel anfangen. Doch im Laufe des ersten Semesters konnte ich viele wichtige Informationen und Tipps durch das Mentorensystem erlangen. Gerne möchte ich meine mittlerweile an der Uni gemachten Erfahrungen an die neuen Ersties weitergeben, um ihnen den Start in ihr Studium zu erleichtern.

Claas V.

Mentor Claas V.

Das macht mich aus:

Ich engagiere mich gerne für andere und nutze meine Freizeit dafür, Veranstaltungen und Gruppen zu organisieren. Früher waren dass oft Jugendfreizeiten, heute sind es Dinge wie die Ophase, die Erstsemesterfahrt oder die Arbeit in Gremien der akademischen Selbstverwaltung.

In meinem ersten Semester habe ich zum Beispiel spontan eine zusätzliche Mathenachhilfe zusammen mit einer Kommilitonin organisiert. Dabei haben wir circa 15 Bekannten geholfen, Mathe zu bestehen.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Informatik war für mich ein Weg, meine Begeisterung für Mathematik mit einem praktischen Studiengang zu verknüpfen. Ich habe vorher Chemie studiert und dann beschlossen, dass mir ein Studiengang, dessen Grundlagen formaler und strikter sind, besser liegt.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Leider manchmal frustrierend

Das mache ich in der Freizeit:

Neben meinem Studium engagiere ich mich in der Fachschaft (momentan im Fachbereichsrat und im Lehr- und Studienausschuss) und in zentralen Gremien der Selbstverwaltung (aktuell im Senatsausschuss für Lehre).

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich habe viel Spaß daran, mit Menschen zu arbeiten und ihnen bei ihren persönlichen Schwierigkeiten zu helfen. Außerdem will ich meine Begeisterung für die schönen Dinge im Studium weitergeben und den Studierenden dabei helfen, den „Kulturschock“ des ersten Semesters zu meistern.

Zusätzlich habe ich als Studiengangwechsler eine eigene, wertvolle Perspektive und kann Studierenden auch aus dieser Erfahrung gut beraten.

Daniel C.J.

Mentor Daniel C.J.

Das macht mich aus:

ehrlich, direkt und entspannt

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Nach meiner Ausbildung als Fachinformatiker hatte ich Lust auf mehr bekommen.

Das Informatik Studium in drei Worten:

knifflig, spannend und vielseitig

Das mache ich in der Freizeit:

Sport treiben, mit Freunden und Familie Zeit verbringen.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich helfe gerne anderen und habe Spaß daran neue Bekanntschaften zu schließen.

Deniz Y.

Mentor Denis Y.

Das macht mich aus:

„Bruder, lass essen gehen.“

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich habe mich schon immer für Technik interessiert und finde es faszinierend in welche Richtung sie sich entwickelt. Das Info-Studium bietet die beste Möglichkeit an dieser Entwicklung teilhaben zu können.

Das Informatik Studium in drei Worten:

zu viel Mathe

Das mache ich in der Freizeit:

Freunde treffen, schlafen, trinken

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich bin Mentor geworden, um euch (den Erstis) den Einstieg ins Studium und die Umgewöhnung auf das Studentenleben zu vereinfachen. Darüber hinaus will ich euch mit Erfahrungen, die ich selbst machen musste, in Situationen helfen, in denen ihr eventuell nicht weiterwisst. Die Probleme, die ich anfangs hatte, sollt ihr nicht haben müssen.

Dominik H.

Mentor Dominik H.

Das macht mich aus:

Ich bin freundlich, verlässlich und ich arbeite gerne im Team mit anderen zusammen.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Da Mathe und Informatik meine Lieblingsfächer in der Schule waren und mich alles interessierte was mit Computern zu tun hatte, habe ich mich für ein Informatikstudium entschieden.

Das Informatik Studium in drei Worten:

spannend, z.T. anspruchsvoll, interessant

Das mache ich in der Freizeit:

In meiner Freizeit treffe ich mich mit Freunden, spiele Klavier und höre sehr gerne Musik.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich möchte die positiven Erfahrungen, welche ich damals im Mentorensystem gemacht habe, an andere weitergeben.

Fatma C.

Mentorin Fatma C.

Das macht mich aus:

Zu 99% der Zeit bin ich fröhlich, liebe Schokolade und Kaffee :)

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Weil man in diesem Bereich klare Ergebnisse hat, statt ungenauer Aussagen. Außerdem waren die Zukunftschancen ein weiterer Faktor.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Semesterferien sind Luxus. :)

Das mache ich in der Freizeit:

Sport, Familie und Freunde sehen

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich fand es am Anfang sehr schwer sich in dem Studium zurecht zu finden und fand meinen Mentor sehr hilfreich. Jetzt würde ich gerne anderen Studenten helfen.

Felix D.

Mentor Felix D.

Das macht mich aus:

Ich bin offen und ehrlich. Ich spreche Probleme an, falls es welche gibt. Gerne tausche ich mich mit anderen über ihr Studium und sonstigen Erfahrungen dabei aus.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Mich fasziniert die Eleganz vieler Problemlösungen, die Mächtigkeit der Erkenntnisse aus der Informatik und die Tatsache, dass noch viele Fragen zu klären sind.

Das Informatik Studium in drei Worten:

faszinierend, herausfordernd, überraschend

Das mache ich in der Freizeit:

Ich bin aktives Mitglied in der Hochschulgruppe Sailing-Team Darmstadt, programmiere als Nebenverdienst Android-Apps, und natürlich treffe ich meine Freunde mittags am See und abends zum Grillen.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Um anderen mit meinen bisherigen Erfahrungen zu unterstützen, und ihnen bei ihrem hoffentlich coolen & erfolgreichen Start in das stellenweise durchaus herausfordernde Studium zu helfen.

Felix S.

Felix S.

Das macht mich aus:

Ich habe ewig lange studiert und weiß, welche Steine einem Studienanfänger in den Weg gelegt werden und wie man damit umgehen muss, da ich genau das selbe durchlebt habe.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich fand Computer schon immer sehr faszinierend und habe schon in meiner Schulzeit viel programmiert und an PC's herumgebastelt. Hinzu kam meine große Vorliebe für Computerspiele, die mittlerweile allerdings vergangen ist.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Interessant, Zeitraubend, Lohnenswert

Das mache ich in der Freizeit:

Ich gehe oft Bouldern und Joggen. Trinke sehr gerne Bier und gehe gerne mal ein Shisha rauchen.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, wie schwer der Einstieg hier an der Uni fallen kann. Da ich nun fast fertig mit meinem Studium bin und einiges an Erfahrung gesammelt habe, möchte ich ein paar Neueinsteigern helfen, den Einstieg ins Studienleben einfacher zu gestalten.

Frederik R.

Mentor Frederik R.

Das macht mich aus:

Ich gründe gerne Startups und lerne gerne neue Leute kennen.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Weil ich sehr gerne programmiere und logisch denke.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Selbstbestimmt. Lernen. Mathe.

Das mache ich in der Freizeit:

Ich programmiere sehr gerne und lese recht viel.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich habe selber vom Mentorensystem profitiert und möchte das an die neue Generation weitergeben.

Christian G.

Mentor Christian G.

Das macht mich aus:

Ich bin meistens gut gelaunt und habe eine sehr positive Einstellung.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Prinzipiell mag ich einfach Technik und die Theorie dahinter und Informatik bietet meiner Meinung nach beides. Außerdem hat man nach dem Studium eine große Auswahl an Berufen.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Schwer, aber fair!

Das mache ich in der Freizeit:

Viel mit Freunden; Hier und da mal ein Informatik/Hardware Projekt (Besonders gerne Android-App Entwicklung); Serien schauen; Kino

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Um Anderen helfen zu können

Hermela W.

Mentorin Hermela W.

Das macht mich aus:

Ich bin hilfsbereit, sehr offen und fröhlich.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Weil mich logisches denken interessiert und ich wissen wollte wie alles funktioniert.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Hart, anstrengend, nützlich

Das mache ich in der Freizeit:

Wenn ich mal welche habe, dann versuche ich zu entspannen und oder meine Familie/Freunde zu sehen.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich bin sehr offen und lerne gern neue Menschen kennen. Ich verstehe mich schnell gut mit anderen und bin hilfsbereit. Ich fand das Mentorensystem hilfreich für den Anfang des Informatikstudiums und möchte meine Erfahrungen teilen.

Johannes P.

Mentor Johannes P.

Das macht mich aus:

Mein besonderer Humor und meine Kreativität.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Schon immer generelles Interesse, welches in diese Richtung ging. Die Faszination von Technik und wie diese funktioniert.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Schwer, Ungnädig, Belohnend.

Das mache ich in der Freizeit:

Erzähl' ich dir im Mentorengespräch :)

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich denke, ich kann durch meine Erfahrung Erstsemesterstudierenden gut unterstützen und dabei helfen, erfolgreich Informatik zu studieren.

Konrad N.

Mentor Konrad N.

Das macht mich aus:

Ich habe Spaß am Umgang und Arbeiten mit anderen. Es fällt mir nicht schwer, offen und unvoreingenommen auf Menschen zuzugehen und einen Draht zu ihnen zu finden.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich liebe Software zu verstehen, entdecken, erstellen, konfigurieren und benutzen. Ich liebe es an Hardware zu verzweifeln.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Bloß keinen Spaß

Das mache ich in der Freizeit:

Cello spielen, programmieren, Serien gucken, rechnen, Nachhilfe geben

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich will Studierenden mit meiner Erfahrung helfen, damit sie ihr Studium hoffentlich mit anderen drei Worten beschreiben als ich.

Lars K.

Das macht mich aus:

Ich bin leidenschaftlicher Softwareentwickler und kann gut mit Menschen umgehen.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Da ich bereits seit vielen Jahren als Hobby Software entwickelt habe, war für mich bereits in der frühen Mittelstufenzeit klar, dass ich einmal Informatik studieren möchte.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Spaßig, Anstrengend, Herausfordernd

Das mache ich in der Freizeit:

In meiner Freizeit entwickle ich Apps, treffe mich mit Freunden oder verbringe Zeit mit meiner Freundin.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Mich hat das Mentorensystem sehr begeistert und ich möchte die positive Erfahrung des Mentorengesprächs und meine Erfahrung der vergangenen Semester an neue Studenten weitergeben.

Laura H.

Laura H.

Das macht mich aus:

Ich bin ein wenig ruhiger und eher überlegt aber dafür fröhlich und entspannt.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich hatte schon immer eine Neigung dazu und habe mich nach einem Versuch mit Animation und Game an der H_Da, bei dem ich mich näher mit Informatik beschäftigt habe, letztendlich für reine Informatik entschieden.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Hart aber machbar

Das mache ich in der Freizeit:

Wenn ich nicht gerade lese, tanze ich Standard und Latein beim Verein Blau-Gold Casino und singe in einem Chor.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich habe selber sehr gute Erfahrungen gemacht und würde das gern weitergeben.

Luìs S.

Das macht mich aus:

Ich bin eine freundliche und offene Person.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich brauche Informatik, um meine Ideen umsetzen zu können.

Das Informatik Studium in drei Worten:

anspruchsvoll, faszinierend, seriös.

Das mache ich in der Freizeit:

Neben der Uni bin ich in einer Hochschulgruppe. Hauptsächlich geht es hier um App-Entwicklung und Projekt-Management. Ansonsten verbringe ich meine Abende gerne mit meinen Freunden, z.B beim Risotto-Kochen.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich mag es gerne Menschen um mich zu haben und denke vor allem, dass ich als Mentor meinen Mentees bei vielem helfen kann.

Mahmoud M.

Mentor Mahmoud M.

Das macht mich aus:

Zielstrebigkeit, Lernbereitschaft, Kommunikative Fähigkeiten

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Immer mehr werden technische Probleme mit Hilfe der Informatik erfolgreich gelöst. Hierbei spielt stets die Entwicklung von neuen und sicheren Systemen eine bedeutende Rolle. Dies fand ich schon immer sehr faszinierend. Hinzu kommt, dass ich mich schon immer für innovative Technologien interessiert habe.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Nichts für Faule

Das mache ich in der Freizeit:

Programmieren, Sport, Freizeit Aktivitäten mit Freunden

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Zum einen habe ich sehr positive Erfahrungen mit dem Mentoren System gemacht und würde nun gerne dazu beitragen, diese Erfahrungen weiter zu geben. Zum anderen macht mir der Umgang mit Menschen besonders viel Spaß. Des Weiteren helfe ich gerne Menschen und gebe ihnen gerne meine Tipps.

Markus A.

Mentor Markus A.

Das macht mich aus:

Meine nette, offene und hilfsbereite Art.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Weil ich Spaß an Technik habe und verstehen will, wie die moderne Welt aufgebaut ist.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Faszination, Herausforderung, Ehrgeiz

Das mache ich in der Freizeit:

fordernd, spannend, vielseitig

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Um meine Erfahrungen aus meiner bisherigen Studienzeit an Andere weiterzugeben, und so den Einstieg in die Uniwelt zu vereinfachen.

Maximillian G.

Mentor Maximillian G.

Das macht mich aus:

Ich bin gerne unter Menschen, muss aber auch ab und zu einfach mal meine Ruhe haben. Ich bin sehr neugierig und freue mich immer neue Dinge auszuprobieren.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Schon während der Schulzeit hatte ich immer Interesse an Computern und wollte mehr darüber wissen.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Hart aber fair.

Das mache ich in der Freizeit:

Ich interessiere mich für Technik und habe Spaß daran, komplexe Probleme zu lösen, wenn man am Ende auf die Lösung kommt.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich freue mich darauf, neue Leute kennen zu lernen und meine Erfahrungen, die ich bisher gesammelt habe, an andere weiter zu geben und sie dabei beim Studium unterstützen kann.

Melanie G.

Mentorin Melanie G.

Das macht mich aus:

Ich bin sehr offen gegenüber Menschen, gehe gerne auf Leute zu und helfe bei Problemen bereitwillig. Zudem bin ich außerordentlich neugierig und lerne gerne Neues dazu.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Als ich merkte, dass das Mechatronikstudium sich nicht für mich eignet, habe ich mich nach anderen Studiengängen erkundigt. Nach einigen Gesprächen mit der Fachstudienberatung und Informatikern war mir klar, dass es Informatik wird, weil es die perfekte Mischung aus mathematischer Theorie und Praxis (durch tatsächliches Programmieren) ist. Am besten gefällt und gefiel mir, dass man alles, was man lernt auch zu Hause am eigenen Rechner ausprobieren kann.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Anstrengend, lehrreich, lebensbereichernd

Das mache ich in der Freizeit:

Ich fotografiere leidenschaftlich, außerdem lese ich gerne sowohl Romane wie auch Fachbücher und beschäftige mich auch privat viel mit Informatik.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich finde das Mentorensystem sehr wichtig, damit Studierende jemanden an der Hand haben, der ihnen hilft sich zurecht zu finden in dieser komplexen Institution, ist eine wichtige Aufgabe, an der ich mich gerne beteilige und meine Erfahrungen aus dem Mechatronik- als auch dem Informatik-Studium weitergeben möchte.

Nicole W.

Mentorin Nicole W.

Das macht mich aus:

Meine DNA. ;)

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich habe mich für ein Informatikstudium entschieden, da ich es spannend finde, was man mit der Informatik so alles machen kann.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Sehr viel Arbeit.

Das mache ich in der Freizeit:

In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden, gehe sehr gerne auf Konzerte und Festivals und spiele E-Bass.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich bin Mentor geworden, da ich bei meinem O-phasen-Tutoren-Job sehr viel Spaß daran hatte, den Erstsemestern die Uni zu zeigen, das Studium näher zu bringen, ihnen ihre Fragen zu beantworten und ihnen bei Problemen weiterzuhelfen.

Nina K.

Mentorin Nina K.

Das macht mich aus:

Vielseitigkeit und Kreativität. Außerdem viel Spaß daran Leute kennenzulernen und am Leben selbst.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Weil ich „etwas mit Mathe und Logik“ machen wollte und ich mich für Informatik am meisten interessiert habe.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Was sind Ferien?

Das mache ich in der Freizeit:

Sport, Serien schauen, Kochen, Backen, Fotografieren, Nähen, Zocken oder einfach etwas mit Freunden unternehmen

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Siehe „das macht mich aus“. Ich hoffe einfach den Einstieg in das Studium etwas erleichtern zu können und ein paar gute Ratschläge mit auf den Weg geben zu können.

Olga B.

Mentorin Olga B.

Das macht mich aus:

Klein aber fein

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich hatte Informatik in der Schule als LK und fand's interessant :)

Das Informatik Studium in drei Worten:

Nie wieder Ferien

Das mache ich in der Freizeit:

Fitness, essen, mit Freunden etwas unternehmen, Shisha, schlafen :D

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich möchte den Erstis helfen, einen guten Start für das Studium hinzubekommen :)

Pascal H.

Mentor Pascal H.

Das macht mich aus:

Ich bin ein entspannter Typ, der gerne mal mit Kumpels 'ne Runde zockt, chillt oder schaut, was sich so ergibt.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich bin mit Computern aufgewachsen, zocke in meiner Freizeit gerne, und irgendwann kam dann das Interesse, zu verstehen, warum das alles so funktioniert, und nach Informatik in der Schule war meine Studienwahl eigentlich klar.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Was ist Freizeit?

Das mache ich in der Freizeit:

Joggen, Zocken, Gitarre spielen, Filme/Serien schauen, mit Freunden abhängen, Schlafen, …

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich fand das Mentorensystem echt cool und vor allem hilfreich, und da dachte ich mir, damit kann man seine Zeit sinnvoll verbringen und den neuen Studenten helfen.

Roman R.

Mentor Roman R.

Das macht mich aus:

Ich bin ein sehr entspannter, hilfsbereiter Typ und lerne gern neue Leute kennen.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Weil die Informatik überall enthalten ist und zu einem der wichtigsten Zweige der Gegenwart geworden ist.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Chillig mit Erfahrung

Das mache ich in der Freizeit:

In meiner Freizeit unternehme ich meist was mit meinen Mitbewohnern. Außerdem spiele ich Gitarre und bin ein Footballfan.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich will den neuen Ersties einen guten Einstieg in ihr Studium ermöglichen, damit sie von den vielen Veränderungen nicht überwältigt werden.

Samil K.

Samil K.

Das macht mich aus:

Ich bin ein gechillter Typ, der zur Zeit viel Interesse an Linux hat.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ein Freund sein Bruder meinte, das ist geil und hat mir ein cooles Beispiel mit Lego erzählt. Das hat mich faszniert, dann habe ich mich eingelesen und fand es gut.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Verdammt Schwerer Scheiß

Das mache ich in der Freizeit:

Rauche Shisha, Zocke Crash Bandicoot Racing, Lerne Linux, Chillen auf der Couch mit Freundin

Sarah H.

Mentorin Sarah H.

Das macht mich aus:

Hätte ich einen Herzschrittmacher, vermutlich dieser. Ansonsten würde ich mich als humorvoll, nett und hilfsbereit bezeichnen.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Weil ich weder rein Mathe, noch Physik studieren wollte. Informatik erschien mir eine nette Alternative zu sein.

Das Informatik Studium in drei Worten:

“Wird das aufgezeichnet?”

Das mache ich in der Freizeit:

Ihr meint die Zeit, in der ich eigentlich was für die Uni machen sollte? Wenn ich prokrastiniere, dann meist, um mit meiner WG was zu kochen oder gemütlich beisammen zu sitzen oder ich mache alleine sowas wie: Backen, Lesen, Zocken, Musik hören..etc.

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Dachte es wär mal ganz nett dieses Semester das Mentorengespräch von der anderen Seite aus mitzuerleben.

Tamer T.

Mentor Tamer T.

Das macht mich aus:

Immer locker drauf

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker wollte ich mich weiter in die Informatik vertiefen und habe mich anschließend für das Studium entschieden.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Faszination, Herausforderung, Ehrgeiz

Das mache ich in der Freizeit:

Fitness, Joggen, Fußball

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Ich gebe gerne das Wissen, welches ich über die Semester gesammelt habe, weiter & money money money ;D

Tiziano B.

Mentor Tiziano B.

Das macht mich aus:

Stabilität vong Körper her.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Faszination, Herausforderung, Ehrgeiz

Das Informatik Studium in drei Worten:

Stu di um

Das mache ich in der Freizeit:

Kaffee trinken

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Mentor bin ich geworden, weil ich motivieren will sich jeden Tag neuen Herausforderungen zu stellen und klar zu machen das Versagen nichts schlechtes ist, zu zeigen, dass es sich lohnt, immer wieder aufzustehen.

Tom G.

Das macht mich aus:

Ich bin freundlich, verantwortungsbewusst, hilfsbereit und habe immer gute Laune.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich habe mich schon immer für die Informatik interessiert und auch schon in der Oberstufe in der Schule gewählt. Damit war für mich schon schnell klar, dass ich dies auch studieren möchte.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Anspruchsvoll aber machbar.

Das mache ich in der Freizeit:

Ich spiele Tennis und verbringe viel Zeit mit meinen Freunden.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Mir hat die Teilnahme am Mentorensystem sehr geholfen und ich möchte ebenfalls meine Erfahrungen teilen und euch beim Start ins Studium zur Seite stehen und helfen.

Victoria S.

Mentorin Victoria S:

Das macht mich aus:

Ich bin humorvoll, engagiert und aufgeschlossen

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Ich habe ein Praktikum in der Schule gemacht und das hat mein Interesse für Informatik geweckt.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Spaß, Disziplin, arbeitsaufwändig

Das mache ich in der Freizeit:

Reiten, Lesen, Taekwondo

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Ich möchte euch den Einstieg ins Studium erleichtern und meine Erfahrungen teilen.

Viola H.

Das macht mich aus:

Freundlich, etwas schusselig

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe?

Interesse an der Materie, Aussicht auf einen sicheren Beruf

Das Informatik Studium in drei Worten:

Spaßig, schwierig, charakterbildend

Das mache ich in der Freizeit:

Musik, Sport

Deshalb bin ich Mentorin geworden:

Habe Erfahrung mit Motivationstiefs und wie man sie effektiv bezwingt und will anderen dabei helfen, das auch zu schaffen. Dasselbe gilt für Selbstplanung.

Yvonne M.

Mentorin Yvonne M.

Das macht mich aus:

Ich bin ein freundlicher, ehrlicher, hilfsbereiter und humorvoller Mensch.

Warum ich mich für ein Informatikstudium entschieden habe:

Schon als kleines Kind habe ich mich für die Technik und vor allem an meinem Computer herumzubasteln interessiert. Zudem habe ich Mathematik schon immer sehr gemocht und im Abitur hatte mich die Informatik dann ganz in ihren Bann genommen.

Das Informatik Studium in drei Worten:

Optimismus statt Pessimismus.

Das mache ich in der Freizeit:

Mit Freunden treffen, etwas trinken gehen und Essen mag ich auch sehr gerne.

Deshalb bin ich Mentor geworden:

Der Start ins Studium ist für viele eine große Veränderung und Umstellung. Ich möchte den Erstsemestern bei einem möglichst guten Start ins Studium helfen und sie unterstützen.